3 Wege, um CSS in HTML einzubinden

CSS alias Cascading Style Sheets stylen eure HTML-Elemente. Damit das auch klappt, müssen die CSS-Befehle ins HTML eingebunden werden. Dafür gibt es drei Möglichkeiten, die ich am Beispiel einer Überschrift <h1>Ich bin eine Überschrift</h1> erläutere: CSS direkt im HTML-Quellcode CSS kann man direkt in den HTML-Quellcode schreiben. Wollen wir zum Beispiel eine grüne Überschrift, schreiben wir im HTML das hier: <h1 style=”color:green;”>Ich bin eine Überschrift</h1> Naja, nicht so mein Fall. CSS-Befehle direkt in den HTML-Quallcode einzubinden macht die HTML-Datei schnell unübersichtlich. Außerdem sorgt diese Form der CSS.Nutzung für mehr Schreibkram. CSS in der HTML-Datei CSS kann gebündelt in der HTML-Datei abgelegt werden. Will sagen: Im Head-Bereich des HTML-Dokuments werden die CSS-Befehle eingebaut. Das ist praktisch, denn die dort festgelegten CSS-Styles beeinflussen die gesamte HTML-Datei – in unserem Fall alle h1-Überschriften im HTML. Das sähe in Head und Body ungefähr so aus: <head> <style type =”text/css”> <!– h1 { color:green; } –> </style> </head> <body> <h1>Ich bin eine Überschrift</h1> </html> <style></style> beinhaltet alle Stylesheet-Formatdefinitionen. In dem Tag muss … Weiterlesen

Umrechnung Binärsystem ins Dezimalsystem und umgekehrt

Wir alle kennen es, ob von Gag-Postkarten, Entwickler-T-Shirts oder direkt aus dem Arbeitsleben: das Binärsystem. Dass hinter den Nullen und Einsen ein mehr oder weniger intelligentes System steckt, haben wir schon in der Schule gelernt. Für das Berufsleben befassen wir uns darüber hinaus mit der Umrechnung von Binärcode in Dezimalzahlen. Im letzten Artikel habe ich euch die Umrechnung des Hexadezimalsystems in Dezimalzahlen näher gebracht. Diese Rechnung müsst ihr drauf haben, wenn ihr z.B. Farbwerte wie das Grün #44A12B in Binärcode ausdrücken sollt. Wer das nicht unbedingt tun muss und meint, sich vor der Mathematik drücken zu können, dem sei gesagt: Um seinen Job professionell zu machen, sollte man verstehen, wie er funktioniert. Wer also rechnen lernt, rafft auch, was da im Computer vor sich geht, wenn er in Photoshop eine Farbe auswählt oder CSS sagt, es soll der Überschrift diese und jene Farbe zuweisen. Daher befassen wir uns nun mit der Binärrechnung. Übrigens werden Rechenaufgaben wie diese nicht selten auch in Mediengestalter-Prüfungen abverlangt. Das Binärsystem Das Binärsystem … Weiterlesen

Umrechnung Hexadezimalwert in Dezimalzahlen und umgekehrt

Soll der Hexadezimalwert einer Farbe z.B. in Binärcode umgewandelt werden, ist die Umrechnung des Werts in das Dezimalsystem unumgänglich. Denn die direkte Umrechnung von Hexazezimalen in Binärcode ist nicht möglich. In diesem Artikel erkläre ich euch, wie ihr einen beliebigen Hexadezimalwert in Dezimalzahlen umrechnet und umgekehrt. Das Hexadezimalsystem ist eine Möglichkeit der Darstellung von Binärzahlen. Es wurde eingeführt, weil 2² = 16 ist, was bedeutet, dass immer vier Binärziffern in einer Hexadezimalziffer dargestellt werden können: Dafür braucht man 16 unterschiedliche »Zeichen«. Das Dezimalsystem, das zur Darstellung genutzt wird, besitzt nur zehn unterschiedliche Ziffern, nämlich 0 bis 9. Aus diesem Grund werden die restlichen Werte mit den ersten Buchstaben des Alphabets beschrieben. A steht dabei für die 10, B für die 11 und so weiter: Diese Tabelle müsst ihr nicht auswendig lernen. Das Umrechnen von Hexadezimalen in Binärzahlen und umgekehrt ist nicht allzu schwer. Wer lieber auswendig lernt statt zu rechnen, kann natürlich auch Tabellen pauken. Ich rechne lieber. Außerdem mag ich grün. Darum rechne ich den Hexadezimalwert … Weiterlesen

CSS3 und Farbe: Neuerung Alphatransparenzen

CSS3 ist noch in der Entwicklung und weiterhin kein offizieller Standard. Genutzt werden kann es trotzdem schon, allerdings muss man auf die Browserverträglichkeit achten. CSS3 bietet dem geneigten Website-Gestalter neue Features für die Definition und Darstellung von Farben. Es gibt drei wichtige Neuerungen für die Bestimmung von Farben in CSS3. Zusätzlich sind nun auch Alphatransparenzen via CSS möglich. Bisher konnten Transparenzen in dieser Form nicht dargestellt werden. Dafür mussten Grafiken verwendet werden. Durch CSS3 wird die Nutzung der Transparenzen möglich. Das funktioniert so: Anwendung von Alphatransparenzen Zunächst erinnert euch an den Artikel über die neuen Möglichkeiten der Farbdefinition in CSS3. Ihr könnt Farben nun auch über den Dezimal- und Prozentwert von RGB und über HSL definieren. In dem Beispiel sind alle drei Varianten als Beispiel untereinander geschrieben. In der Arbeit mit CSS3 macht das natürlich keinen Sinn. Verwendet wird nur eine dieser Möglichkeiten – ihr müsst die für euch und eure Kollegen am verständlichsten funktionierende Definition auswählen. Jetzt aber weiter im Text: Soll die Farbe transparent sein, … Weiterlesen

CSS3 und Farbe: Neuerungen in CSS3

CSS alias Cascading Style Sheets bedeutet zu deutsch etwa »mehrstufig geschachtelte Gestaltungsvorlage«. CSS ist eine Art Sprache, mit der ihr eure HTML-Elemente stylen könnt: Mit HTML beschreibt ihr eure Website (»Das ist eine Überschrift«). Mit CSS gestaltet bzw. formatiert ihr sie (»Die Überschrift ist grün, fett und unterstrichen«). In diesem Artikel befassen wir uns mit den Neuerungen in CSS3 bzgl. Farben. CSS3 befindet sich noch immer in der Entwicklung. Die CSS3 Color Definition funktioniert mittlerweile zum Glück auf allen aktuellen Browsern. Nur auf dem Internet Explorer wird CSS3 mit Einschränkungen dargestellt. Im Vergleich zu CSS2 gibt es bei CSS3 bzgl. Farben drei wesentliche Neuerungen zur Darstellung von Farben: Definition in Dezimalzahlen Definition in Prozentzahlen Definition in HSL + Alphatransparenzen, auf die wir in diesem Artikel eingehen Die Klassiker – kennt man schon Die klassische Farbangabe in CSS geschieht über den Hexadezimalwert er RGB-Farbe in #RRGGBB, also z.B. für gelb: color:#FFFF00; Diese Angabe lässt sich kürzen, wenn die RR-, die GG- oder die BB-Werte gleich sind: color:#FF0; Die … Weiterlesen

Speichermedien: Flash-Speicher

Flash-Speicher sind Elektromagnetische bzw. Halbleiter-Speicher. Insbesondere für kleine Geräte, die vergleichsweise große Speicher benötigen, kommen Flash-Speicher zum Einsatz. Portable USB-Sticks, Digitalkameras, MP3-Player und andere Geräte arbeiten größtenteils mit Flash-Speichern wie der SD- oder SDHC-Karte. Beachtet man die Gigabyte-Ausstattung, ist der Flash-Speicher in der Anschaffung teurer als die Festplatte. Jedoch sprechen neben der geringen Größe der Speichermedien weitere Vorteile für ihre Nutzung: Sie sind vielfach wiederbeschreibbar und ermöglichen als paralleler Speicher einen schnelleren Datenzugriff. Zudem benötigen nur wenig Energie (Strom). Auch erzeugen sie keine Geräusche, wie z.B. die Festplatte oder die CD und DVD oder Blu-ray im Laufwerk. Flash-Speicher teilen sich hauptsächlich in drei Bereiche: Flash-Drive alias USB-Stick USB-Sticks entwickeln sich derzeit zur kleinen Festplatte: Die Speichermedien fassen mittlerweile mehrere Gigabyte zum kleinen Preis. Das Brennen von Daten auf DVD wird dadurch überflüssig. Sie können ganze Programme und Betriebssysteme fassen. Für den USB-Stick existiert in der Regel ein Anschluss am Rechner. Es ist keine Anschaffung eines Adapters vonnöten. Smartphones hingegen brauchen einen solchen, um mit USB-Sticks arbeiten zu … Weiterlesen

Speichermedien: BD – Blu-ray Disc

Die Blu-ray kommt als Speichermedium für Games und Spielfilme im Full-HD-Format 1.920 x 1.080 Pixel zum Einsatz. Auch Soundtechnisch hat sich viel getan. Filme auf Blu-ray verfügen über hochwertigeren Surroundsound als ihre Vorgänger. Zudem macht sie sich als großzügiger Datenspeicher einen Namen. Der Name verrät es: Durch die kurzwelligere Eigenschaft blauen Lichts im Vergleich zu rotem Licht ist im Herstellungsverfahren bei Blu-rays eine dichtere Bestückung der Disc möglich als bei der DVD. Die im Vergleich zur CD/DVD schmalere Schutzschicht von 0,1 mm macht die Blu-ray anfälliger für Datenverlust durch Kratzer. Die Blu-ray hat wie die CD und DVD einen Durchmesser von 12 cm. Blu-ray-Laufwerke können DVDs und CDs problemlos abspielen. Laufwerke für diese Medien können BDs hingegen nicht lesen. Eine Single-Layer-Blu-ray-Disc kann bis zu 25 GB Daten fassen. Ein Double Layer enthält bis zu 50 GB. Die aktuelle Entwicklung geht über 16-lagige Blu-ray-Discs mit einer Speicherkapazität von 400 GB bis zu Scheiben mit einem Terabyte Datenspeicher. Jungen Leuten wie uns Mediengestalter-Azubis sticht ein anderes Verwendungsgebiet der Blu-ray … Weiterlesen

Speichermedien: DVD – Digital Versatile Disc

Seit 1995 ist die DVD als Speichermedium und Videoträger im Einsatz. Man Unterscheidet bei DVD vier Speicherkapazitäten: Der Silberling kann ein- und beidseitig beschrieben werden. Zudem kann jede Seite über eine oder zwei beschreibbare Schichten verfügen. Mit der daraus resultierenden deutlich größeren Speicherkapazität (das bis zu 25-fache einer CD) löst die DVD die CD in diversen Bereichen ab. Die DVD ist ein optisches Speichermedium. Wiederbeschreibbare DVDs werden über das Magneto-optische Verfahren beschrieben. Es gibt keinen festgelegten Standard, weshalb seitens der Industrie verschiedene Spezifikationen der silbernen Datenträger herausgegeben wurden: DVD-Video Die DVD umfasst Videos MPEG-2-codiert im PAL-Format 720 x 576 Pixel. Ein großer Fortschritt gegenüber der VHS ist der Einsatz des Surround-Sounds DTS bzw. Dolby Digital/AC-3. Da die DVD-Daten komprimiert auf die Disc gespresst werden, ist für die Abspielung der Daten ein Decoder notwendig. Der große Wermutstropfen der verkäuflichen Film-DVD ist im Vergleich zur VHS der Regionalcode. Es existieren sechs Regionalcodes für den DVD-Video-Standard: Regionalcode 1: USA und Kanada Regionalcode 2: Europa, Japan, Mittlerer Osten und Südafrika Regionalcode … Weiterlesen

Speichermedien: CD – Compact Disc

Im Jahr 1982 trat die Compact Disc als Nachfolger des allgegenwärtigen Vinyl ins Rampenlicht der Öffentlichkeit. Es blieb nicht beim simplen Schallplatten-Verdränger: Die Nutzbarkeit der CD als Datenträger machte die kleine Silberscheibe zum Gewinner eines viertel Jahrzehnts. Mittlerweile wird sie von neueren Speichermedien und MP3 im Musikregal und der Datensicherung abgelöst. Einige ihrer vielfältigen Spezifikationen sind zumindest im Privatbereich noch immer in Gebrauch. Die Compact Disc verfügt über einen Durchmesser von 12 cm und besteht aus Kunststoff. Daten werden in Sektoren in einer spiralförmigen Spur von innen nach außen angeordnet. Für alle Arten der CD gilt: Sie sind optische Speichermedien. Audio-CD alias CD-DA Die Audio-CD dient ausschließlich der Bereitstellung von Audiodaten für beispielsweise CD-Player. Sie enthält bis zu 78 Minuten Musik oder Hörspiel-Material. Bei stärkerer Komprimierung können längere Tracks gespeichert werden. Mit einer Brennsoftware und dem entsprechenden Laufwerk ist das Beschreiben einer Audio-CD einmalig möglich. Der Brennvorgang muss am Stück erfolgen. Mithilfe spezieller Software können die Audiodaten auf den Computer übertragen und bei Bedarf konvertiert werden. In … Weiterlesen

Speichermedien: Die Festplatte

Das Speichermedium Festplatte besteht aus einer bzw. bei größeren Platten mehreren Scheiben. Diese drehen sich mit einer Geschwindigkeit von bis zu 10.000 Umdrehungen pro Minute. Je schneller die Scheibe dreht, desto geringerer ist die Zugriffszeit auf die Daten. Nachteil: Die Festplatte läuft heiß. Speicherart: Magnetischer Speicher Auslesen und Schreiben: Der Datenzugriff erfolgt über einen elektromagnetischen Schreib- und Lesekopf. Dieser erfasst die magnetische Information und wandelt sie in elektrische Ströme um. Beim Schreiben magnetisiert der Kopf die magnetisierbare Schicht der Festplatte. Der Schreib-/Lesekopf berührt die Scheiben der Festplatte nicht. Kommt der Kopf mit der magnetischen Schicht in direkten Kontakt, ist die Festplatte zerstört. FAT: Eine Festplatte nutzt eine Art Inhaltsverzeichnis. Dieses FAT – File Allocation Table – tritt in Form einer Dateizuordnungstabelle auf. Datensicherung mittels RAID RAID, Abkürzung für Redunant Array of Independent Discs (Deutsch: redundantes Gefüge unabhängiger Festplatten) ist die mehrfache Speicherung von Daten, um die höchstmögliche Sicherung vor Ausfällen zu erhalten. Das RAID-System steuert die Datenablage und -Ausgabe auf den ans System angeschlossenen Festplatten: Die zu … Weiterlesen